who we are
why u care
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FIGHT TOGETHER!
Erkämpft das Recht auf ein Leben ohne Kriege, Diskriminierung und Ausbeutung!
ANTIMILITARISMUS
- Raus aus der NATO - EU-Armee und Bundeswehr auflösen!
- Stopp aller Rüstungsprojekte - Einsatz der freiwerdenden Mittel im Bildungs- und Sozialbereich!
- Die Militarisierung der Gesellschaft stoppen - Bundeswehr raus aus Schulen, Arbeitsämtern und Zivilleben!
AUSBILDUNG
- Ausbildung und Übernahme für alle! Jeder Betrieb muss 10% der Arbeitsplätze als Ausbildungsstellen zur Verfügung stellen! Wer nicht ausbildet, muss in einen Ausbildungsfond zahlen - wer nicht zahlt, wird enteignet!
- Keine Diskriminierung von Frauen, AusländerInnen und Behinderten bei der Vergabe von Ausbildungsstellen!
- Anhebung der Ausbildungsvergütung, so dass ein eigenständiges Leben möglich ist!
- Qualifizierte Bildung für alle - Elitebildung und Schoolsponsering stoppen!
- Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystem - Einführung der IGS als Regelschule!
- Umfassende Mitbestimmung der SchülerInnen - Weg mit dem politischen Maulkorb für Schülervertretungen!
ANTIFASCHISMUS
- Verbot und Zerschlagung aller faschistischen Strukturen!
- Offene Grenzen und Bleiberecht für alle!
- Gleiche Rechte für alle hier lebenden Menschen!
ZUKUNFTSPAPIER
Uns wird gesagt: Der Kapitalismus sei der Höhepunkt menschlicher Entwicklung. Wir aber meinen: Der Kapitalismus in seiner imperialistischen Phase ist eine Sackgasse für die ganze Menschheit. So wie es ist, darf es nicht bleiben. Wer aber die bestehenden Verhältnisse verändern will, muss sie erkennen. Mit unserem Zukunftspapier wollen wir einen Beitrag dazu leisten. Im Zukunftspapier stellen wir unsere Einschätzungen, Forderungen und Ideen von einer Gesellschaft der Zukunft – einer sozialistischen Gesellschaft – zur Diskussion. Kernstück des Zukunftspapiers bilden die Grundforderungen für die Rechte Jugendlicher, die zum Ziel haben, allen Jugendlichen ein menschenwürdiges Leben und den gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit zu sichern. Bei der Erarbeitung des Zukunftspapiers haben wir uns der Werkzeuge des Marxismus bedient. Der Marxismus ist für uns dabei keine Religion, sondern ein System von Erkenntnissen, dass an der gesellschaftlichen Realität geprüft und weiterentwickelt werden muss. Somit stellen wir auch das Zukunftspapier zur Diskussion - und auch Deine Meinung ist gefragt.
INTERNATIONALISMUS
Wir verstehen uns als Teil der weltweiten demokratischen, antiimperialistischen und sozialistischen Jugendbewegung. Wir treten für Verstärkung der Zusammenarbeit der weltweiten fortschrittlichen Kräfte gegen alle Formen von national oder regional überheblicher Politik ein. Deshalb sind wir Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), dem größten internationalen Zusammenschluß antiimperialistischer Jugendorganisationen. Der WBDJ ist seit 1947 Ausrichter der Weltfestspiele (WFS) der Jugend und Studenten. Die SDAJ beteiligt sich seit ihrer Gründung aktiv an den WFS – zuletzt 1997 auf Cuba und 2001 in Algerien. Eine besondere Rolle spielt für uns dass sozialistische Cuba, das ein lebendes Beispiel für eine Alternative zum kapitalistischen Ausbeutersystem ist. Cuba ist ein Entwicklungsland in dem die Menschen nicht hungern und das im Gegensatz zur BRD medizinische Versorgung und Bildung kostenlos anbietet. Das cubanische Volk hat durch seine Revolution enormes erreicht und hält trotz der US-Wirtschaftsblockade an seiner selbstständigen Entwicklung fest. Was ist die SDAJ?
Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend ist eine bundesweite Organisation von Jugendlichen, die sich nicht mit den Zuständen in Schulen, Betrieben, in dieser Republik und der „Neuen Weltordnung" abfinden. Wir setzen uns ein…
…für das Recht auf Ausbildung und Arbeit für alle. Jugendarbeitslosigkeit und Lehrstellenmangel akzeptieren wir nicht, und Lehrgeld zahlen zu müssen schon mal gar nicht! Vor allem die Konzerne müssen ausbilden, und sie müssen dazu gezwungen werden.
…für das Recht auf Bildung für alle. Das gegliederte Schulsystem muss weg. Privatisierungen und Schul-Sponsoring lehnen wir ab. Wir wollen eine Schule, die allen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
…für dauerhaften Frieden. Wir lehnen nicht nur einen einzelnen Krieg ab, sondern die imperialistische Kriegspolitik als ganzes. Deshalb kämpfen wir gegen die laufenden Waffenprogramme und gegen Kriegseinsätze in aller Welt. Wir wollen weder die Beibehaltung der Wehrpflicht, noch eine Berufsarmee mit professionellen Mordmaschinen. Wir haben erkannt, dass wir für unsere Interessen selbst kämpfen müssen. Alle unsere Forderungen richten sich gegen die Herrschenden in dieser Gesellschaft, gegen die Kapitalisten. Verwirklichen können wir sie nur in einer Gesellschaft ohne Kapitalisten - im Sozialismus. Und dahin kommen wir nur, wenn wir heute schon mit unseren Forderungen Ernst machen. Unser Kampf macht dabei an den Staatsgrenzen nicht Halt. Die SDAJ ist Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), dem größten weltweiten antiimperialistischen Zusammenschluss von Jugendlichen. Alleine erreichen wir nichts. Wenn wir uns aber zusammenschließen, können wir alles erreichen.
Dazu brauchen wir auch dich - mach mit in der SDAJ!
SDAJ Berlin gegen Sexismus, Homophobie und Behindertenfeindlichkeit
Wir als SDAJ kämpfen für eine bessere, nach den Bedürfnissen aller Menschen gestaltete Gesellschaft. Wir kämpfen für eine sozialistische Gesellschaft, weil nur diese in der Lage ist, die Bedürfnisse und Rechte der Menschen, insbesondere der Jugendlichen zu erfüllen und zu sichern.
Neben grundsätzlichen Forderungen für die Rechte Jugendlicher, die zum Ziel haben, allen Jugendlichen ein selbstbestimmtes, menschenwürdiges Leben und den gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit zu sichern, vertreten wir den Standpunkt, sich gegen Homophobie, Sexismus und Behindertenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft einzusetzen.
Auch wenn eine formale Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft besteht, werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung, ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung oder ihres Geschlechtes diskriminiert und in vielen Lebenslagen benachteiligt.
In unserem Zukunftspapier fordern wir für jeden Menschen ein selbstbestimmtes Leben ein, was grundsätzlich die Anerkennung einer selbstbestimmten Sexualität beinhaltet. So lehnen wir “ die bürgerliche Moral und das überkommene Idealbild der bürgerlichen Familie als gesellschaftliche Norm ab. Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der homosexuelle Beziehungen gleichberechtigt neben heterosexuellen bestehen und die von vielfältigen Formen des Zusammenlebens geprägt ist .”
Wir vertreten die Position, dass niemand wegen seiner körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung benachteiligt oder diskriminiert werden darf. Voraussetzung dafür ist eine gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Gleichberechtigung ist ein Grundrecht. “ Allen Menschen müssen die gleichen Rechte zustehen. Die doppelte Diskriminierung von Frauen und Mädchen muss endlich beendet werden. Nicht nur der Zwang ihre Arbeitskraft zu verkaufen,
sondern die zusätzliche Einengung in eine Geschlechterrolle - alleinige Verantwortung für Haushalt und Familie, Forcieren bestimmter Schönheitsideale bis hin zu Gewalt und sexueller Misshandlung und Ausbeutung - machen den Charakter der doppelten Diskriminierung aus. ”
Die Benachteiligung vom Menschen in Bezug auf Homophobie, Behindertenfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit in allen Bereichen der Gesellschaft muss zu Gunsten einer echten Gleichberechtigung überwunden werden.
So sehen wir als Marxisten-Leninisten den Kampf gegen die kapitalistischen Strukturen in dieser Gesellschaft als Hauptaufgabe, um ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes und von Diskriminierung befreites Leben zu führen.











