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	<title>SDAJ Berlin</title>
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		<title>Blockupy Frankfurt!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 02:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ_wp_Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockupy Frankfurt!, ein Bündnis aus zahlreichen Gruppen, ruft zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Die Aktionstage finden vom 16. bis 19. Mai 2012 in Frankfurt/Main statt. Bereits am 31.3. fanden, in Frankfurt/Main und international, Proteste statt. Angekündigt ist ein breitangelegter Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/blockupy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2585" style="border: 0pt none;" title="blockupy" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/blockupy.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Blockupy Frankfurt!, ein Bündnis aus <a title="www.european-resistance.org" href="http://www.european-resistance.org/de/aboutus" target="_blank">zahlreichen Gruppen</a>, ruft zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Die Aktionstage finden vom 16. bis 19. Mai 2012 in Frankfurt/Main statt. Bereits am 31.3. fanden, in <a title="http://de.indymedia.org" href="http://de.indymedia.org/2012/03/327654.shtml" target="_blank">Frankfurt/Main</a> und <a title="http://march31.net/" href="http://march31.net/" target="_blank">international</a>, Proteste statt.<br />
Angekündigt ist ein breitangelegter Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt. Der Protest soll an einen seine Ausgangspunkte getragen werden: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Für die OrganisatorInnen sind die Aktionstage, ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. <strong>Infos: <a title="www.european-resistance.org" href="http://www.european-resistance.org/de" target="_blank">www.blockupy-frankfurt.org</a><br />
</strong><br />
<strong>Aktionstage 16.-19.5. | <a title="http://www.european-resistance.org/de/veranstaltungen" href="http://www.european-resistance.org/de/veranstaltungen" target="_blank">Mobilisierungs-Termine</a> | <a title="http://www.european-resistance.org/de/videos" href="http://www.european-resistance.org/de/videos" target="_blank">Video</a> | <a title="http://www.european-resistance.org/de/node/116" href="http://www.european-resistance.org/de/node/116" target="_blank">Karte</a></strong><a title="http://www.european-resistance.org/de/node/116" href="http://www.european-resistance.org/de/node/116" target="_blank"><br />
</a> • Mittwoch | 16.05. | Anreise und Aktionen bei der Sitzung des EZB-Rats<br />
• Donnerstag | 17.05. | Besetzung von Plätzen &amp; Versammlungen<br />
<strong>• Freitag | 18.05. | Blockade der EZB und des Bankenviertels</strong><br />
• Samstag | 19.05. | Internationale Demonstration</p>
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		<title>Festival der Jugend am Rhein in Köln</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/festival-der-jugend-am-rhein-in-koln_2012_05_06.php</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ_wp_Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit zu feiern, Zeit zu Kämpfen, Das politische Jahr hat fast die Halbzeit erreicht. LLL Wochenende, Dresden, 1. Mai liegen hinter uns. Wer Kämpft kann auch feiern. Wir die SDAJ Veranstalten über Pfingsten 25.-28. Mai in Köln auf dem Jugendcampingplatz (näher Köln Deutz) direkt am Rhein das Festival der Jugend. Drei Tage lang politische Veranstaltungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Festival der Jugend" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/links/fdj.jpg" alt="" width="234" height="60" />Zeit zu feiern, Zeit zu Kämpfen,</p>
<p>Das politische Jahr hat fast die Halbzeit erreicht. LLL Wochenende, Dresden, 1. Mai liegen hinter uns.</p>
<p>Wer Kämpft kann auch feiern. Wir die SDAJ Veranstalten über Pfingsten 25.-28. Mai in Köln auf dem Jugendcampingplatz (näher Köln Deutz) direkt am Rhein das Festival der Jugend. Drei Tage lang politische Veranstaltungen, Sport, Musik und Party. Die Karte kostet 28 €. Wir planen aus Berlin organisiert zu fahren das heißt die Fahrtkosten bleiben bei maximal 26,40 €. Also sagt uns Bescheid wir würden uns freuen euch aus Berlin mit zu nehmen und zu zeigen wie wir als SDAJ auch bundesweit ein cooles Camp auf die Beine stellen können. (Meldet euch unter <a title="Mitfahranfrage senden" href="mailto:mitfahren@sdaj-berlin.de?subject=Ich möchte zum Festival der Jugend&amp;body=Hallo,%0A%0Aich möchte zum Festival der Jugend mitfahren.%0AIch nehme XXX Freunde mit.%0AIch kann am Freitag ab XX:XX Uhr in Berlin abfahren.%0A%0AMit freundlichen Grüßen">mitfahren@sdaj-berlin.de</a>.)</p>
<p>Infos und aktuelle Hinweise im Web: <a title="Festival der Jugend" href="http://www.festival-der-jugend.de/">http://www.festival-der-jugend.de/</a></p>
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		<title>Bundeswehrfreie Zonen schaffen!</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/bundeswehrfreie-zonen-schaffen_2012_05_06.php</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ_wp_Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch, wenn unsere Kampagne &#8220;Keinen Menschen – keinen Cent – keinen Fußbreit der Bundeswehr!&#8221; schon eine Weile zurück liegt, werden wir es nicht akzeptieren, wenn die Bundeswehr Kanonenfutter an Schulen rekrutiert. Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber und wird es nie sein! Wir werden nicht zusehen, wenn die Lage von Jugendlichen für die Interessen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/bwfreie_zone_200.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-560" title="bwfreie_zone_200" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/bwfreie_zone_200-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch, wenn unsere Kampagne &#8220;Keinen Menschen – keinen Cent – keinen Fußbreit der Bundeswehr!&#8221; schon eine Weile zurück liegt, werden wir es nicht akzeptieren, wenn die Bundeswehr Kanonenfutter an Schulen rekrutiert. Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber und wird es nie sein! Wir werden nicht zusehen, wenn die Lage von Jugendlichen für die Interessen der deutschen Wirtschaft ausgenutzt wird. <strong>Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termine von &#8220;Wehrdienstberatern&#8221; an Berliner Schulen:</strong><br />
14.05. &#8211; Anne-Frank-Gymnasium, Berlin, Projekttag Oberstufe<br />
16.05. -  Barnim-Gymnasium, Berlin, , Projekttag Oberstufe<br />
14.06. &#8211; Clay-Schule, Berlin, Projekttag 9./10. Kl.<br />
15.06. -  Flatow-Oberschule, Berlin, Oberstufe</p>
<p>Selbst betroffen? Melde dich unter info@sdaj-berlin.de, wir helfen euch gerne Protest zu formieren oder die Bundeswehr ein für alle mal auszuladen. Weitere Infos gibt es auch in unserem Flyer &#8220;<a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/plugins/wp-publication-archive-ll-edit/includes/openfile.php?file=http%7Cwww.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/Was_tun_BW_in_Schule.pdf">Was tun, wenn die Bundeswehr in die Schule kommt?</a>&#8220;.</p>
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		</item>
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		<title>Heraus zum 1. Mai!</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/heraus-zum-1-mai-2_2012_04_27.php</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ_wp_Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit, der 1. Mai steht vor der Tür und Polizei und Presse warnen wie jedes Jahr vor „Chaoten und Krawalltouristen“. SchülerInnen, Auszubildende, Studierende und Arbeitende – wir alle freuen uns, denn wir haben frei. Wir müssen nicht zur Schule oder zur Arbeit, wir können auf dem Maifest rumhängen und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/strike_back-draft10.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-574" title="strike_back-draft10" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/strike_back-draft10-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist mal wieder so weit, der 1. Mai steht vor der Tür und Polizei und Presse warnen wie jedes Jahr vor „Chaoten und Krawalltouristen“. SchülerInnen, Auszubildende, Studierende und Arbeitende – wir alle freuen uns, denn wir haben frei. Wir müssen nicht zur Schule oder zur Arbeit, wir können auf dem Maifest rumhängen und uns abends in der Tagesschau Berichte über die mutwillige Sachbeschädigung unseres Kiezes reinziehen. Doch ist das wirklich alles? Grillen, Biertrinken und abends Straßenkämpfe in Kreuzberg?</p>
<p>Nein, der 1. Mai ist mehr. Er ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse und seit 1890 finden am 1. Mai überall auf der Welt große Demonstrationen statt. Damals wie heute gehen die ArbeiterInnen an diesem Tag für ihre Rechte auf die Straße. Sie machen ihre Forderungen publik, stehen auf gegen Krieg, Elend, Armut und für soziale Kämpfe. Sie zeigen sich solidarisch mit allen ArbeiterInnen und führen uns Jahr für Jahr den Widerspruch zwischen Armut der Lohnarbeiter und dem Reichtum der Unternehmer vor Augen.</p>
<p>Auch dieses Jahr werden wir gemeinsam demonstrieren, denn trotz der langen Tradition des 1. Mai sind unsere Arbeits-, Lebens-, und Ausbildungsbedingungen miserabel.</p>
<div style="float: right; width: 220px; background-color: #ffffff; border: solid 1px; margin: 3px; padding: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<p><strong>Terminübersicht</strong></p>
<ul>
<li>27.04. &#8211; <a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/videokundgebung-internationale-kampfe-gegen-krise-und-kapital">Videokundgebung</a></li>
<li><a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/vormaifeier-der-dkp-berlin-solidaritat-ist-unsere-waffe">28.04. &#8211; Vormaifeier</a></li>
<li><a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/antikapitalistischen-walpurgisnacht-2012">30.04. &#8211; Vorabenddemo</a></li>
<li><a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/dgb-demonstration-klassenkampferischer-block">01.05. &#8211; DGB-Demo</a></li>
<li>01.05. &#8211; Mariannenplartfest</li>
<li><a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/revolutionare-1-mai-demo-der-druck-steigt-fur-die-soziale-revolution">01.05. &#8211; rev. 1. Mai-Demo</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die NPD plant am 01.05. 3 Kundgebungen im Osten der Stadt. Achtet auf Ankündigungen &#8211; den Kampftag der Arbeitklasse, lassen wir uns nicht vn den Faschos nehmen!</p>
</div>
<p>Sobald wir uns durch die Schulzeit gequält haben, stehen wir vor dem Problem, dass es zu wenig Ausbildungs- und Studienplätze für alle gibt. Wir hängen dann in Wartesemestern fest, halten uns mit Minijobs über Wasser oder müssen uns arbeitslos melden. Wenn wir uns zu den Glücklichen zählen können, die einen Ausbildungsplatz ergattern konnten, gehen die Probleme gleich weiter, da wir nun Teil der großen Ausbeutungsmaschinerie werden, in der uns tagtäglich vor Augen geführt wird, dass nicht der Mensch, sondern nur der mit seiner Arbeitskraft erwirtschaftete Mehrwert im Vordergrund steht. Wir werden schlecht bezahlt, müssen Überstunden machen, gehen zahlreichen ausbildungsfremden Tätigkeiten nach und unsere Ausbildung selbst ist oft einfach schlecht. Doch auch wenn wir diese Probleme überwunden haben, lassen weitere nicht lange auf sich warten. Wir wurden von unserem Betrieb zwar ausgebildet, das heißt aber noch lange nicht, dass dieser uns auch übernimmt. So sind wir also wieder arbeitslos, stecken in unbefristeten Arbeitsverträgen oder verdingen uns zum geringsten Preis als Leiharbeiter.</p>
<p>Auf Grund dieser miesen Perspektiven kann sich die Bundeswehr mit ihrer Werbekampagne „Karriere mit Zukunft“ leicht ins Licht des sicheren Arbeitsplatzgebers rücken. An Schulen und auf Jobmessen wirbt sie bei Jugendlichen für den Soldatenberuf, doch wollen wir eine Zukunft als Bomberpilotin oder Kriegsveteran? Durch die zunehmende Präsenz der Bundeswehr in der Öffentlichkeit sollen Waffen und Krieg als normales Mittel der Konfliktlösung dargestellt und in der Gesellschaft ideologisch verankert werden. Dabei ist die Motivation für Auslandseinsätze nicht etwa die Verteidigung der Menschenrechte, sondern die Sicherung von Rohstoffen, Handelswegen und Absatzmärkten für das deutsche Kapital.</p>
<p>Seit 2006 befindet sich die Weltwirtschaft in einer Krise und in der letzten Zeit heißt es doch wirklich das sie Überwunden sei. Deutschland sei gestärkt aus der Krise hervorgegangen und es gehe wieder Berg auf. Unsere Lebensbedingungen zeigen ein ganz anderes Bild. An sozialen Einrichtungen wird Vorne und Hinten gespart, Arbeitsbedingungen werden immer mehr auf Konzerninteressen zugeschnitten und Kriegseinsätze kehren zurück auf die Tagesordnung. Die Rettungspakete der Bundesregierung sind nur eine Methode um die Krisenlasten auf uns abzuwälzen. Für uns steht fest Kapitalismus heißt Krise!</p>
<p>All diese Probleme vor denen wir stehen, haben eine zentrale Ursache:</p>
<p>Das Profitinteresse, das dem Kapitalismus zu Grunde liegt.</p>
<p>Aus Profitinteresse versuchen die Kapitalisten immer wieder unsere Löhne zu kürzen. Aus Profitinteresse wird Leiharbeit immer mehr ausgeweitet. Aus Profitinteresse wird im sozialen Bereich gespart und lieber in Kriegsmaschinerie investiert. Die Aufzählung könnte noch ewig fortgeführt werden. Dieses Profitinteresse steht unseren Interessen, den Interessen der Arbeiterklasse, in allen Bereichen des Lebens entgegen. Die Probleme und Widersprüche in unserer Gesellschaft haben nur eine nachhaltige Lösung. Die Überwindung der kapitalistischen Produktionsverhältnisse und der aus ihr entstehenden Ungerechtigkeit.</p>
<p>Deshalb heraus zum revolutionärem 1. Mai!</p>
<p><strong>Wir fordern:</strong><br />
- Studien- und Ausbildungsplätze für alle<br />
- Unbefristete Übernahme nach der Ausbildung<br />
- Verbot der Leiharbeit<br />
- Gleichen Lohn für Gleiche Arbeit<br />
- Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegen das Vergessen! &#8211; Gernika-Gedenkveranstaltung und Ehrung des Widerstandskämpfers Fritz Teppich</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/gegen-das-vergessen-gernika-gedenkveranstaltung-und-ehrung-des-widerstandskampfers-fritz-teppich_2012_04_20.php</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 23:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[05.05.2012 - 17.00 Uhr Ehrung des Widerstandskämpfers Fritz Teppich und der Interbrigadisten durch die erinnerungspolitische Gruppe Ahaztuak aus dem Baskenland. Ort: Ehrenmal der Interbrigadisten im Volkspark Friedrichshain 05.05.2012 &#8211; 18.00 Uhr Infoveranstaltung zur Bombardierung Gernikas, dem Leben und Kampf von Fritz Teppich und der aktuellen Erinnerungspolitik im Baskenland. Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/teppich_flyer.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2563" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="teppich_flyer" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/teppich_flyer-215x300.jpg" alt="" width="172" height="240" /></a>05.05.2012 -</strong> <strong>17.00 Uhr</strong> <a title="Gegen das Vergessen! – Ehrung des Widerstandskämpfers Fritz Teppich" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/gegen-das-vergessen-ehrung-des-widerstandskampfers-fritz-teppich">Ehrung des Widerstandskämpfers Fritz Teppich</a> und der Interbrigadisten durch die erinnerungspolitische Gruppe Ahaztuak aus dem Baskenland.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ehrenmal der Interbrigadisten im Volkspark Friedrichshain</p>
<p><strong>05.05.2012 &#8211; 18.00 Uhr</strong> <a title="Gegen das Vergessen! – Gernika-Gedenkveranstaltung" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/gegen-das-vergessen-gernika-gedenkveranstaltung">Infoveranstaltung zur Bombardierung Gernikas</a>, dem Leben und Kampf von Fritz Teppich und der aktuellen Erinnerungspolitik im Baskenland.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antifa-Aktionswoche der SDAJ Berlin vom 04.05. &#8211; 11.05.</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/antifa-aktionswoche_2012_04_18.php</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kampagne „Nazifreie Zone!“ wurde bei der ersten Tagung des XX. Bundeskongresses, der Anfang Oktober 2012 in Hannover stattfand, beschlossen. Somit werden alle SDAJ Gruppen im Bundesgebiet in verschiedener Form Aktionswochen durchführen. Flyer zur Aktionswoche in Berlin In den nächsten Wochen werden wir außerdem mehrere tausend Exemplare unserer BASTA!-Extra und einer Sonderusgabe der Position an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="wp-image-2476 alignleft" style="margin: 0px 3px; border: 0pt none;" title="aktionswochenflyer" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/aktionswochenflyer.jpg" alt="" width="162" height="227" />Die Kampagne „Nazifreie Zone!“ wurde bei der ersten Tagung des <a title="XX. Bundeskongress" href="http://www.sdaj-netz.de/uber-uns/xx-bundeskongress/">XX. Bundeskongresses</a>, der Anfang Oktober 2012 in Hannover stattfand, beschlossen. Somit werden alle SDAJ Gruppen im Bundesgebiet in verschiedener Form Aktionswochen durchführen.</em></p>
<p><a title="intern: PDF - Flyer zur Aktionswoche" href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/Aktionswochenflyer.pdf">Flyer zur Aktionswoche in Berlin</a><em></em></p>
<p>In den nächsten Wochen werden wir außerdem mehrere tausend Exemplare unserer BASTA!-Extra und einer Sonderusgabe der Position an Berliner Schulen verteilen. Die BASTA!-Extra könnt ihr euch in unserem <a title="intern: Downloadbereich" href="http://www.sdaj-berlin.de/downloads">Downloadbereich</a> herunterladen.<em></em></p>
<p>Darüber hinaus laden wir euch herzlich zu mehreren Veranstaltungen und Aktionen ein:</p>
<p>- 04.05. <a title="intern: Veranstaltung - Der vergessene Widerstand" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/der-vergessene-widerstand">Der vergessene Widerstand</a><br />
- 05.05. <a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/gegen-das-vergessen-ehrung-des-widerstandskampfers-fritz-teppich">Fritz Teppich Ehrung</a> &amp; <a href="http://www.sdaj-berlin.de/events/gegen-das-vergessen-gernika-gedenkveranstaltung">Gernika-Gedenkveranstaltung</a> (Bündnis)<br />
- 07.05. <strong>ÄNDERUNG:</strong> <a title="intern: Veranstaltung - Zeitzeugengespräch Widerstand gegen den Faschismus" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/ich-wurde-befreit-indem-ich-gefangen-genommen-wurde-antifa-aktionswoche">Zeitzeugengespräch &#8220;Widerstand gegen den Faschismus&#8221;</a><br />
- 08.05. <a title="inern: Veranstaltung: Tag der Befreiung – Der Kampf geht weiter!" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/tag-der-befreiung-der-kampf-geht-weiter-antifa-aktionswoche-2">Befreiungsfeier der DKP Friedrichshain-Kreuzberg</a> (DKP)<br />
- 09.05. <a title="intern: Veranstaltung - Tag des Sieges! Wer nicht feiert hat verloren!" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/tag-des-sieges-wer-nicht-feiert-hat-verloren-antifa-aktionswoche">Tag des Sieges &#8211; wer nicht feiert hat verloren!</a> (VVN)<br />
- 11.05. <a title="intern: Veranstaltung - Sarrazin, du Hund!" href="http://www.sdaj-berlin.de/events/sarrazin-du-hund-antifa-aktionswoche">Sarrazin, du Hund!</a></p>
<p>Achtet auf aktuelle Ankündigungen zu Aktionen oder möglichen Änderungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Palästinensischer Frühling?!“ &#8211; „Der Kampf um die palästinensische Unabhängigkeit geht in die nächste Runde“</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/%e2%80%9epalastinensischer-fruhling-%e2%80%9eder-kampf-um-die-palastinensische-unabhangigkeit-geht-in-die-nachste-runde_2012_04_11.php</link>
		<comments>http://www.sdaj-berlin.de/%e2%80%9epalastinensischer-fruhling-%e2%80%9eder-kampf-um-die-palastinensische-unabhangigkeit-geht-in-die-nachste-runde_2012_04_11.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltung mit Amin Juaidi, Mitglied der Jugend der Palästinensischen Volkspartei (YPPP) und einem Vertreter der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) zu Fragen der palästinensischen Befreiungsbewegung. Dienstag, 17. April 2012, 19 Uhr ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1 nähe Ostbahnhof, Berlin Münzenbergsaal, Eintritt 2 Euro Eine Veranstaltung von DKP &#38; SDAJ Berlin Mit der Ausrufung eines unabhängigen Staates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/pali.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2458" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="pali" src="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/pali-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong></strong></p>
<p>Veranstaltung mit Amin Juaidi, Mitglied der Jugend der Palästinensischen Volkspartei (YPPP) und einem Vertreter der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) zu Fragen der palästinensischen Befreiungsbewegung.</p>
<p><strong>Dienstag, 17. April 2012, 19 Uhr</strong><br />
<strong>ND-Gebäude</strong>, Franz-Mehring-Platz 1<br />
nähe Ostbahnhof, Berlin<br />
<strong>Münzenbergsaal</strong>, Eintritt 2 Euro<br />
Eine Veranstaltung von <strong>DKP &amp; SDAJ Berlin</strong></p>
<p><span id="more-2457"></span></p>
<p>Mit der Ausrufung eines unabhängigen Staates im September 2011 ging der Kampf um die palästinensische Selbstbestimmung in eine neue Runde. Mit dem arabischen Frühling im Nahen Osten und der offiziellen Versöhnung der Fatah und Hamas kam auch in Palästina die Hoffnung auf, die israelische Besatzung palästinensischer Gebiete beenden und einen eigenen, lebensfähigen Staat aufbauen zu können.</p>
<p>Zehntausende junger PalästinenserInnen demonstrierten gegen die Besatzung und für die palästinensische Einheit. Hinter diesen Protesten standen oftmals linke Organisationen wie die Palästinensische Volkspartei (PPP; 1991 aus der Kommunistischen Partei Palästinas hervorgegangen) oder der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP). Fortschrittliche politische Kräfte erhalten gegenwärtig Zulauf von Jugendlichen, die, nicht mehr einverstanden mit der Bürokratisierung der Fatah und dem Islamismus der Hamas, nach Alternativen suchen.</p>
<p>Fast 65 Jahre sind seit der UN-Resolution 181, die die Gründung eines Palästinensischen Staates vorsieht, vergangen. 64 Jahre Verfolgung, Besetzung, Verhaftung, Exilierung und Bombardierung, aber auch 64 Jahre des Widerstandes der PalästinenserInnen gegen die israelische Besatzung.</p>
<p>Mit der Ausrufung eines palästinensischen Staates vor den Vereinten Nationen ist ein wichtiger Schritt gemacht worden, der in keiner Weise einen einseitigen, unilateralen Schritt der Palästinenser darstellt, sondern ein legitimes Recht ausgehend von vielen UN-Resolutionen ist.</p>
<p>Im Gegensatz dazu sind die Schritte Israels einseitig: Der Ausbau der illegalen Siedlungen, der Versuch die PalästinenserInnen aus Ost-Jerusalem, der Hauptstadt Palästinas, zu vertreiben. Oder der Bau der Apartheid-Mauer durch palästinensisches Gebiet. Das Ergebnis der demokratischen Wahlen im Jahre 2006 in Palästina wird von der israelischen Regierung, den sie unterstützenden Regierungen und der Europäischen Union nicht anerkannt.</p>
<p>Mit der Ausrufung des Palästinensischen Staates hat auch die Diskussion um die Ein-Staaten- oder Zwei-Staaten-Lösung wieder begonnen.</p>
<p>Ist es sinnvoll einen gemeinsamen Staat für alle in den Gebieten Palästinas und Israels lebenden Menschen zu fordern oder ist ein eigenständiger palästinensischer Staat neben Israel, die derzeit realistischere Variante?</p>
<p>Inwiefern ist ein solcher Staat realisierbar angesichts der aktuellen Kriegsdrohungen Israels gegen den Iran und den Auseinandersetzungen in Syrien?</p>
<p>Was für eine Position nimmt die palästinensische Linke ein im Kampf gegen die israelische Besatzung und der Versöhnung von Hamas und Fatah?</p>
<p>Diese Fragen wollen wir mit<br />
<strong>Amin Juaidi, einem Mitglied der Jugend der Palästinensischen Volkspartei (YPPP) und Mitglied der internationalen Kommission der PPP</strong><br />
<strong>sowie einem Vertreter der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP), </strong>die sich vom 16.April – 1. Mai auf Rundreise durch Deutschland befinden, diskutieren.<strong></strong></p>
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		<title>Let´s talk about … „Baskenland“</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Beginnt im Baskenland ein neues politisches Zeitalter? Die “Euskadi Ta Askatasuna” (ETA &#8211; Baskenland und Freiheit), die für eine Unabhängigkeit des Baskenlandes in Spanien und Frankreich kämpft, hatte am 20. Oktober 2011 angekündigt, nach mehr als vier Jahrzehnten den bewaffneten Kampf aufzugeben. Doch der Kampf um die Unabhängigkeit geht weiter, denn mindestens 750 baskische politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/tisch11.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-612" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Let's talk about" src="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/tisch11-150x150.jpg" alt="Let's talk about Logo" width="150" height="150" /></a>Beginnt im Baskenland ein neues politisches Zeitalter? Die “Euskadi Ta Askatasuna” (ETA &#8211; Baskenland und Freiheit), die für eine Unabhängigkeit des Baskenlandes in Spanien und Frankreich kämpft, hatte am 20. Oktober 2011 angekündigt, nach mehr als vier Jahrzehnten den bewaffneten Kampf aufzugeben. Doch der Kampf um die Unabhängigkeit geht weiter, denn mindestens 750 baskische politische Gefangene sitzen nach wie vor 1000 Kilometer entfernt von zuhause in Knästen. Mit einen kurzen Blick in die Geschichte und den Hintergründen des Konfliktes, wollen wir gemeinsam darüber diskutieren, wie eine demokratische und gerechte Lösung des alten politischen Konfliktes aussehen könnte und mehr über die aktuellen Vorgänge und den Kampf der Unabhängigkeitsbewegung in Euskal Herria erfahren. Als Referenten haben wir dazu den Aktivisten und freien Autoren Stefan Natke eingeladen.</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> Freitag, 30.3., 19 Uhr, Jonasstr. 29, Berlin-Neukölln. Nähe U-Bhf. Leinestr. / S- und U-Bhf. Hermannstr.</p>
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		<title>bundesweiter Aktionstag &#8211; Free the Cuban 5</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/bundesweiter-aktionstag-free-the-cuban-5_2012_03_02.php</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit für Gerardo Hernández, Fernando González, Antonio Guerrero, Ramón Labañino und René González Kommt am Samstag, den 17. März 2012, zu den Kundgebungen vor der US-Botschaft in Berlin und vor den Konsulaten in Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und München! 17.03. &#124;&#124; 11 Uhr &#124;&#124; Kundgebung vor der US-Botschaft, Pariser Platz Seit nunmehr 13 Jahren sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/cuban5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-941" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="cuban5" src="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/cuban5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Freiheit für Gerardo Hernández, Fernando González, Antonio Guerrero, Ramón Labañino und René González</strong></p>
<p>Kommt am Samstag, den <strong>17. März 2012, </strong> zu den Kundgebungen vor der US-Botschaft in Berlin und vor den Konsulaten in Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und München!</p>
<p><strong>17.03. || 11 Uhr || Kundgebung vor der US-Botschaft, Pariser Platz</strong></p>
<p><span id="more-928"></span></p>
<p>Seit nunmehr 13 Jahren sind in den USA fünf kubanische Männer eingesperrt, deren einziges Vergehen darin besteht, ihr Land vor terroristischen Angriffen zu schützen.</p>
<p>Nach dem Sieg der Kubanischen Revolution 1959 war ein Großteil der Anhänger der Diktatur Batistas in die USA nach Miami emigriert. Unter ihnen Militärs, Großgrundbesitzer, ehemalige Folterknechte, Unternehmer wie Bacardi und andere einflussreiche Familien, die zuvor den Reichtum Kubas unter sich aufgeteilt hatten, während der überwiegende Teil der Bevölkerung in elendigen Verhältnissen lebte. Von Beginn an war es das erste Ziel dieser Exilkubaner, die kubanische Revolution und deren soziale Errungenschaften zu bekämpfen, um ihre politische und wirtschaftliche Herrschaft in Kuba zurückzugewinnen.</p>
<p>Seit 1959 wurde und wird Kuba beständig angegriffen, und der gegen das Land ausgeübte Terror hat mehr als 3400 Kubanerinnen und Kubanern das Leben gekostet. Die Ermordung von Lehrern und Schülern der Alphabetisierungskampagne im Escambray in den 60er Jahren, die Invasion in der Schweinebucht, der Abschuss einer kubanischen Passagiermaschine 1976 mit über 70 Toten, Attentate auf kubanische Botschaften und Reisebüros sind nur einige Beispiele der Gewaltakte gegen Kuba. Diese Verbrechen gegen Kuba sind von US-amerikanischem Boden aus organisiert worden, sei es durch exilkubanische Organisationen oder direkt und indirekt durch die us-amerikanische Regierung.</p>
<p>Die 5 verurteilten Kubaner haben in den USA Informationen über die terroristischen, exilkubanischen Organisationen gesammelt, so konnten über 170 Anschläge verhindert und das Leben zahlreicher Menschen gerettet werden. Als Kuba 1998 von Vorhaben unterrichtet wurde, die auch us-amerikanische Bürger betroffen hätte, informierte Kuba die Behörden der USA, die diese Informationen allerdings dazu nutzten, die 5 festzunehmen.</p>
<p>Der Prozess gegen die 5, der ausgerechnet in Miami stattfand, war eine juristische Farce, und die UN-Arbeitsgruppe zu willkürlichen Inhaftierungen hat die Verurteilung der 5 als willkürlichen Freiheitsentzug eingestuft.</p>
<p>Verurteilt wurden die 5 dafür, dass sie ihr Land vor terroristischen Anschlägen bewahrten, und sie werden dafür bestraft, dass sie aufrecht bleiben. Beispielhaft stehen sie für das Recht einer eigenständigen Entwicklung ihres Landes, für die Tatsache, dass Kuba sich seit nunmehr 50 Jahren von einem Hinterhof der USA in ein souveränes, sozialistisches Land verwandelt hat und dies trotz der umfassenden Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA und ihre europäischen Partner.</p>
<p>Während ihrer nunmehr 13-jährigen Haftzeit wurden fortlaufend grundlegende Rechte der 5 verletzt, bis hin zur Anwendung von Isolationsfolter, die erst nach internationalen Interventionen wieder aufgehoben wurde. René González und Gerardo Hernández wurde während der ganzen Zeit der Besuch ihrer Ehefrauen verweigert. Ziel dieser Willkürakte und Misshandlungen war es stets, die Gefangenen zu brechen und die 5 zu einem offenen Bruch mit Kuba zu bewegen.</p>
<p>Von den 5 gefangenen Kubanern befinden sich Gerardo Hernández, Antonio Guerrero, Fernando González und Ramón Labañino weiterhin in Haft. René González wurde am 7. Oktober 2011 nach Verbüßung seiner 13-jährigen Haftstrafe entlassen, jedoch mit der Auflage, sich 3 weitere Jahre in Florida aufhalten zu müssen, was bedeutet, dass er sich in ständiger Lebensgefahr befindet.</p>
<p>Die juristischen Mittel für die Befreiung der 5 nach dem Rechtsystem der USA sind fast ausgeschöpft, Gerechtigkeit und Freiheit für die 5 wird es nur geben, wenn ausreichender politischer Druck entwickelt wird.</p>
<p>Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Aufrufes, fordern alle fortschrittlichen Kräfte auf, sich für die Freilassung der 5 zu Unrecht in den USA inhaftierten Kubaner einzusetzen.</p>
<p>Wir fordern die sofortige Freilassung von Gerardo Hernández, Fernando González, Antonio Guerrero, und Ramón Labañino, sowie die sofortige Erlaubnis für die Ausreise von René González nach Kuba.</p>
<p>Solidarisiert Euch mit den Cuban 5!</p>
<p>Kommt am Samstag, den <strong>17. März 2012, </strong> zu den Kundgebungen vor der US-Botschaft in Berlin und vor den Konsulaten in Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und München!</p>
<p><a title="Aufruftext" href="http://www.dkp-online.de/Kuba-AG/miami5/20120317.pdf">Aufruf als PDF mit UnterstützerInnen</a></p>
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		<title>Internationaler Frauentag ein historisches Tagebuch gegen Krieg, Faschismus, Ausbeutung und für Solidarität</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDAJ Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag den 8.März 2012 &#124;&#124; Cafe &#8220;Commune&#8221; (Berlin-Kreuzberg) &#124;&#124; 19h &#124;&#124; Internationaler Frauentag ein historisches Tagebuch gegen Krieg, Faschismus, Ausbeutung und für Solidarität Anhand von Auszügen aus Schriften und Videomittschnitten wollen wir drei verschieden Kämpferinnen vorstellen, die in unterschiedlichen historischen Epochen lebten und leben. Käte Dunker, Olga Benario und Angela Davis haben sich maßgeblich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/2011_Frauentag_Bröschuere_Titel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-482" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="2011_Frauentag_Bröschuere_Titel" src="http://sdaj.r-isp.de/wp-content/uploads/2011_Frauentag_Bröschuere_Titel-150x150.jpg" alt="Titel der Frauentagsbroschüre" width="150" height="150" /></a>Donnerstag den 8.März 2012 || Cafe &#8220;Commune&#8221; (Berlin-Kreuzberg) || 19h || Internationaler Frauentag ein historisches Tagebuch gegen Krieg, Faschismus, Ausbeutung und für Solidarität</strong></p>
<p>Anhand von Auszügen aus Schriften und Videomittschnitten wollen wir drei verschieden Kämpferinnen vorstellen, die in unterschiedlichen historischen Epochen lebten und leben.<br />
Käte Dunker, Olga Benario und Angela Davis haben sich maßgeblich gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Faschismus ausgesprochen. Der Kampf, dieser politischen Persönlichkeiten, für die Emazipation, Selbstbestimmung, Soziale Befreiung, den Frieden und die Solidarirtät stand und steht immer an erster Stellte.<br />
Und der der Kampf geht weiter &#8211; es ist noch viel zutun.</p>
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