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	<title>Kommentare zu: &#8220;Eine Demokratie ohne Volk ist keine Demokratie!&#8221;</title>
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	<description>Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend - Berlin</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 05:10:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: sdaj</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/eine-demokratie-ohne-volk-ist-keine-demokratie_2006_12_05.php#comment-8</link>
		<dc:creator>sdaj</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 10:48:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sdajberlin.de/?p=40#comment-8</guid>
		<description>Es gibt historische UmstÃ¤nde, die objektiv erfordern, dass die KP oder SEP sich im Klassenkampf auf den Hauptgegner konzentrieren. Dieser Hauptgegner ist momentan der europÃ¤isch-amerikanische Imperialismus mit seinen Satellitenstaaten, zu denen nachweisbar auch die herrschende Klasse Israels gehÃ¶rt. Deshalb ist es notwendig in der sozialistischen Politik zu gewichten und temporÃ¤r auch nicht sozialistische KrÃ¤fte in seinen Kampf mit einzubeziehen.
So wie die KPs in ihren Kampf gegen den Imperialismus auch die reaktionÃ¤ren kleinen und mittleren Unternehmen einbeziehen um an StÃ¤rke zu gewinnen, ist es notwendig eine Basis der Gemeinsamkeiten (muss nicht sehr groÃŸ sein) mit reaktionÃ¤ren KrÃ¤ften, zu denen auch der Iran gehÃ¶ren kann, gegen die momentan grÃ¶ÃŸte antidemokratische Tendenz, den Imperialismus zu fÃ¼hren.

Dies soll natÃ¼rlich keineswegs Ã¼ber die ebenfalls antidemokratische PolitikÂ Â  dieser reaktionÃ¤ren KrÃ¤fte hinwegtÃ¤uschen - wir lehnen jegliche antisemitischen Tendenzen ab - und weiterhin haben eine KP sowie ihr Jugendverband den Auftrag eine dritte, friedensorientierte Macht gegen Imperialismus und Reaktion zu bilden und progressive Tendenzen in diesen LÃ¤ndern zu unterstÃ¼tzen. Dennoch muss man der objektiven RealitÃ¤t genÃ¼ge tun und den Hauptkampfgegner erkennen, ansonsten ist man verloren in einer idealistischen, von Wunschdenken geprÃ¤gten Vorstellung, die zu keinen Erfolgen im Kampf fÃ¼r das Wohl der Arbeiterklasse fÃ¼hren kann.

BerÃ¼cksichtigt man diese Tatsachen, kommt man zwangslÃ¤ufig zu der Erkenntnis, dass die Politik Chavezâ€™ bis jetzt in jedem Punkt nachvollziehbar und unterstÃ¼tzenswert ist. Die bolivarianische Revolution ist dabei einen Anker fÃ¼r demokratische KrÃ¤fte in aller Welt in Lateinamerika zu werfen. Hoffen wir, dass wir es zusammen schaffen solche Errungenschaften auch in Deutschland zu erkÃ¤mpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt historische UmstÃ¤nde, die objektiv erfordern, dass die KP oder SEP sich im Klassenkampf auf den Hauptgegner konzentrieren. Dieser Hauptgegner ist momentan der europÃ¤isch-amerikanische Imperialismus mit seinen Satellitenstaaten, zu denen nachweisbar auch die herrschende Klasse Israels gehÃ¶rt. Deshalb ist es notwendig in der sozialistischen Politik zu gewichten und temporÃ¤r auch nicht sozialistische KrÃ¤fte in seinen Kampf mit einzubeziehen.<br />
So wie die KPs in ihren Kampf gegen den Imperialismus auch die reaktionÃ¤ren kleinen und mittleren Unternehmen einbeziehen um an StÃ¤rke zu gewinnen, ist es notwendig eine Basis der Gemeinsamkeiten (muss nicht sehr groÃŸ sein) mit reaktionÃ¤ren KrÃ¤ften, zu denen auch der Iran gehÃ¶ren kann, gegen die momentan grÃ¶ÃŸte antidemokratische Tendenz, den Imperialismus zu fÃ¼hren.</p>
<p>Dies soll natÃ¼rlich keineswegs Ã¼ber die ebenfalls antidemokratische PolitikÂ Â  dieser reaktionÃ¤ren KrÃ¤fte hinwegtÃ¤uschen - wir lehnen jegliche antisemitischen Tendenzen ab - und weiterhin haben eine KP sowie ihr Jugendverband den Auftrag eine dritte, friedensorientierte Macht gegen Imperialismus und Reaktion zu bilden und progressive Tendenzen in diesen LÃ¤ndern zu unterstÃ¼tzen. Dennoch muss man der objektiven RealitÃ¤t genÃ¼ge tun und den Hauptkampfgegner erkennen, ansonsten ist man verloren in einer idealistischen, von Wunschdenken geprÃ¤gten Vorstellung, die zu keinen Erfolgen im Kampf fÃ¼r das Wohl der Arbeiterklasse fÃ¼hren kann.</p>
<p>BerÃ¼cksichtigt man diese Tatsachen, kommt man zwangslÃ¤ufig zu der Erkenntnis, dass die Politik Chavezâ€™ bis jetzt in jedem Punkt nachvollziehbar und unterstÃ¼tzenswert ist. Die bolivarianische Revolution ist dabei einen Anker fÃ¼r demokratische KrÃ¤fte in aller Welt in Lateinamerika zu werfen. Hoffen wir, dass wir es zusammen schaffen solche Errungenschaften auch in Deutschland zu erkÃ¤mpfen.</p>
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		<title>Von: seburb</title>
		<link>http://www.sdaj-berlin.de/eine-demokratie-ohne-volk-ist-keine-demokratie_2006_12_05.php#comment-7</link>
		<dc:creator>seburb</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 08:54:02 +0000</pubDate>
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		<description>Chavez ist und bleibt aber kritisch zu betrachten. Sich hier in einen venezuelanischen Freudentaumel einzulassen halte ich fÃ¼r fragwÃ¼rdig.
Die SchulterschlÃ¼sse mit Lukaschenko bzw. mit Ahmadinedschad sind nicht weg zu diskutieren und recht plumpe  AussprÃ¼che wie: "Die Welt gehÃ¶rt jedem Einzelnen, aber es scheint so, als ob Minderheiten - die Nachkommen derer, die Christus ans Kreuz geschlagen haben - sich den ganzen Wohlstand der Welt genommen haben.", rufen zumindest bei mir schon ein komisches GefÃ¼hl hervor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chavez ist und bleibt aber kritisch zu betrachten. Sich hier in einen venezuelanischen Freudentaumel einzulassen halte ich fÃ¼r fragwÃ¼rdig.<br />
Die SchulterschlÃ¼sse mit Lukaschenko bzw. mit Ahmadinedschad sind nicht weg zu diskutieren und recht plumpe  AussprÃ¼che wie: &#8220;Die Welt gehÃ¶rt jedem Einzelnen, aber es scheint so, als ob Minderheiten - die Nachkommen derer, die Christus ans Kreuz geschlagen haben - sich den ganzen Wohlstand der Welt genommen haben.&#8221;, rufen zumindest bei mir schon ein komisches GefÃ¼hl hervor.</p>
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