Let’s talk about… “We Want Sex”

Let's talk about LogoFilmabend und Diskussion zum Thema Frauenrechte.

England in den 60er-Jahren: in den Fordwerken von Dagenham arbeiten 187 Frauen unter schlechten Bedingungen und für einen wesentlich geringeren Lohn als ihre männlichen Kollegen. Wie sie dagegen auf die Barrikaden gehen und für ihre Rechte eintreten zeigt der humorvolle Film von Regiesseur Nigel Cole aus dem Jahr 2010. Wir wollen in Hinblick auf den Frauentag am 8. März über den Kampf für die Gleichberechtigung der Frau diskutieren, der noch lange nicht abgeschlossen ist.

Treffpunkt:
Freitg, 24.02.2012 || 19:00 Uhr || Jonasstraße 29 || Berlin-Neukölln || Nähe U-Bhf. Leinestraße / S- und U-Bhf. Hermannstraße

Link zu einem Trailer: http://www.kino.de/kinofilm/we-want-sex/118306

22. Februar 2012

Antifaschistischer Filmabend & Infos zu Dresden

Unsere FreundInnen von KIDZ Berlin veranstalten heute abend einen antifaschistischen Filmabend zur Einstimmung auf Dresden. Dort habt ihr nochmal die Chance aktuelle Informationen abzugreifen, ein paar wenige Restkarten (Ansonsten gibt es noch welche im Karl-Liebknecht-Haus) für den 13. und Tickets für den 18. zu kaufen.

“Bevor wir nach Dresden fahren um Nazis zu blockieren möchten wir uns noch einmal zurücklehnen und gemeinsam den Film Inglourious Basterds (2009) schauen. Dazu werden wir für euch den aktuellsten Stand zur Naziblockade in Dresden geben.  Auch habt ihr die Möglichkeit die letzten Bustickets nach Dresden zu kaufen.

Freitag, 10.02.12 im Zielona Gora (Grünbergerstr. 73, F-hain)
Beginn: 17:30 (Film ab 18:00)”

Facebook-Event zum teilen: http://www.facebook.com/events/312905492083888/
Seite von KIDZ

10. Februar 2012

NPD? No way! – NPD-Landesparteitag behindern!

Wie inzwischen auf de.indymedia.org und antifa-berlin.info bekannt gegeben wurde, veranstaltet die neofaschistische NPD am kommenden Samstag ihren Landesparteitag in Berlin-Reinickendorf. Antifaschistischer Widerstand beschränkt sich nicht darauf Neonaziaufmärsche zu verhindern, deshalb kommt zahlreich, lasst uns den NPD-Landesparteitag behindern.

+++ UPDATE +++ “Es scheint jetzt sicher, dass die NPD ihren Landesparteitag ab 12:00 in der Reinickendorfer Kneipe  “Villa Dalmacija – Kroatische und Internationale Küche” (030 – 49876674) macht. Diese befindet sich in der Residenzstraße 142 …” (Quelle: antifa-berlin.info) +++ UPDATE +++

04. Februar || 11:00 Uhr – 14:00 Uhr || U-Bahnhof Residenzstraße

Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf von antifa-berlin.info.

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2. Februar 2012

Krieg beginnt hier! Kriegsprofiteuren das Handwerk legen!

Vom 31. Ja­nu­ar bis zum 2. Fe­bru­ar 2012 fin­det in Ber­lin ein Tref­fen von Ver­tre­te­rIn­nen der Rüs­tungs­in­dus­trie, der Bun­des­wehr und ThinkTanks statt. Ganz un­ge­stört sol­len im Hotel Ma­ri­tim pro­Ar­te neue Me­tho­den der Kriegs­füh­rung, neue Waf­fen­sys­te­me und mi­li­tä­ri­sche Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de an­ge­prie­sen wer­den. Wir las­sen den Kriegs­stra­te­gen und Kriegs­pro­fi­teu­ren keine Ruhe!

Kund­ge­bung gegen Mi­li­tär­ta­gung
Mitt­woch | 1. Fe­bru­ar 2012 | 18 Uhr
Hotel Ma­ri­tim pro­Ar­te | Fried­rich­stra­ße 151

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25. Januar 2012

Auch 2012 – Dresden Nazifrei!

Du willst die Proteste in Dresden unterstützen?

Melde dich unter dresden@sdaj-berlin.de, wenn du im Februar mit uns per Bus dort hin fahren willst.


In den vergangen zwei Jahren ist es AntifaschistInnen, vor allem durch Massenblockaden, gelungen Europas größten Naziaufmarsch in Dresden zu verhindern. Tausende Nazis konnten dadurch ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten in den vergangenen Jahren bis zu 7000 Nazis, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin erst zu Europas größtem Naziaufmarsch werden.

Doch damit ist jetzt Schluss!

Alten und neuen Nazis darf keine Gelegenheit gegeben werden, die deutsche Geschichte zu verklären und die NS-Verbrechen zu verherrlichen!
Daher blockier Dresden am Samstag, den 13./18.2.2012 mit tausenden anderen engagierten Menschen!

Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis!
Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Aktuelle Infos:
hier auf unserer Seite oder unter www.dresden-nazifrei.com

14. Januar 2012

Demonstration nach rassistischem Übergriff

Demonstration nach rassistischem Übergriff:
Fr. 13. Januar 2012 | 17.30 Uhr | S-Bhf. Schönhauser Allee | Berlin

Wenn Rassisten zuschlagen, sorge dafür, dass sie es nie wieder tun!

8. Januar, U-Bhf. Eberswalder Straße, Prenzlauer Berg: Der 23. jährige Hamid-Tahar A. wird von drei jungen Männern erst rassistisch beleidigt und wenig später brutal von ihnen zusammengeschlagen. Sie brechen Hamid das Nasenbein und fügen ihm einen gefährlichen Halswirbelriss zu – eine Vorstufe zum Genickbruch wie später Ärzte bestätigen. Ein Mordversuch mitten im „Szene-Kiez“…

11. Januar 2012

Heraus zum Lenin-, Liebknecht-, Luxemburg-Wochenende

Auch in diesem Jahr werden wir wieder im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg das LLL-Wochenende begehen. Neben Partys und Konferenzen werden wir auch wieder an der traditionellen Demonstration teilnehmen. Unser Wochenende sieht bisher so aus:

Rosa-Luxemburg-Konferenz | Samstag | 14.01.2012 | 10 Uhr | Urania

Antifa-LL-Soli-Party | Samstag | 14.01.2012 | 22 Uhr | RAW-Tempel (von ALB, ARAB und erstmalig auch SDAJ)

Jugend-/Antifa-Block auf der LL-Demo | Sonntag | 15.01.2012 | 10 Uhr | Frankfurter Tor (U5)

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4. Januar 2012

»… wird mit Brachialgewalt durchgefochten« Bewaffnete Konflikte mit Todesfolge vor Gericht. Berlin 1929 bis 1932/33

Do., 01. Dezember 19:30 – Café Commune, Reichenberger Str. 157, U1 + U8 Kottbusser Tor

Vortrag und Diskussion mit dem Buchautoren

Sturmlokale, Straßenschlachten und politisch motivierte Morde. Seit 1929 versuchte die NSDAP mit Hilfe ihres SA-Schlägertrupps verstärkt in die traditionell roten Bezirke Berlins einzubrechen, eigene Strukturen zu errichten und diese zu vereinnahmen. Dabei setzten die Faschisten auf Terror und brachiale Gewalt. Die Kommunisten und Sozialdemokraten waren auf diese brutale Eroberungstaktik der Nazis jedoch nicht ausreichend vorbereitet, setzten sich aber zur Wehr – auch dies bisweilen mit Todesfolge. Auch Kreuzberg blieb nicht von den Faschisten verschont. Zwischen 1930 und 1933 entwickelte sich daraufhin hier die erste Jugend-Antifa. Ihr Motto: „Wo wir Nazis sehn, da jibt’s Kleinholz“.

In dem Buch „… wird mit Brachialgewalt durchgefochten. Bewaffnete Konflikte mit Todesfolge vor Gericht. Berlin 1929 bis 1932/33“ wurden 18 Fälle von politisch motiviertem Totschlag anhand von Gerichtsverhandlungen am Ende der Weimarer Republik untersucht: Während die Nazis meist freigesprochen oder mit milden Strafen davon kamen, wurden Antifaschisten als „Terrorgruppen“ diffamiert und meist zu hohen Haftstrafen verurteilt. Ein Freifahrtschein für den Straßenterror der Faschisten?

In einem Vortrag wird der Autor seine Untersuchungen zu den politischen Prozessen am Ende der Weimarer Republik vorstellen.

28. November 2011
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