Solidaritätserklärung mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) erklärt sich solidarisch mit euren Kämpfen für Lohnerhöhungen und gegen Arbeitszeitverlängerung. Nach Jahren des Verzichts und der Lohnzurückhaltung im Öffentlichen Dienst ist es Zeit für offensive Forderungen. Es ist Zeit sich zu wehren! Eure Forderung nach 8% und mindestens 200 € bzw. 120 € mehr Lohn für Azubis ist mehr als gerechtfertigt. Genauso wichtig ist die Jugendforderung nach unbefristeter wohnortnaher Vollzeitübernahme. Denn ohne Übernahme gibt es keine Perspektive.

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23. Februar 2008

Antikommunismus: Grundtorheit unserer Epoche!* - Solidarität mit Christel Wegner!

Solidarität mit Christel WegnerDie Medien von Frankfurter Rundschau bis FAZ und BILD sowie Politiker aller etablierten Parteien können nach wenigen Tagen den ersten Sieg in ihrem antikommunistischen Propagandafeldzug feiern: Die niedersächsische Landtagsfraktion „Die Linke“ schloss Christel Wegner – Mitgied der DKP – aufgrund ihrer Äußerungen in der TV-Sendung „PANORAMA“ aus ihren Reihen aus. Gleichzeitig freuen wir uns über die Entscheidung unserer Genossin, an ihrem Landtagsmandat festzuhalten. Nach über 50 Jahren antikommunistischer Staatsdoktrin wurde es endlich Zeit, dass eine Kommunistin in ein westdeutsches Parlament gewählt wurde.
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20. Februar 2008

Solidarität mit den Streikenden bei der BVG

Angesichts des 39-stündigen Warnstreikes bei der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) erklärt die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Berlin ihre Solidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf kapitalistischer Profitlogik nicht unterworfen werden.

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1. Februar 2008

Antifaschistische Filmreihe im Februar

VeranstaltungsflyerVor 75 Jahren wurde den Hitler-Faschisten auf Druck des Großkapitals die Macht übergeben. Nur wenige Wochen später inszenierten die Nazis mit dem Reichstagsbrand den Vorwand für die Verfolgung Tausender von Kommunistinnen, Kommunisten und anderer Andersdenkender.

Aus Anlaß dieser Jahrestage veranstalten die DKP Neukölln und die SDAJ Berlin im Februar eine antifaschistische Filmreihe in den Räumen der Chile-Freundschaftsgesellschaft “Salvador Allende” e.V. in Berlin-Neukölln, Jonasstr. 29. Die Filme beginnen jeweils Freitags um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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30. Januar 2008

position #6 2007 ist da!

P607_web.jpgNPD: Neue Offensive auf Schulhöfen!

Die neofaschistische Partei hat in Sachsen, Berlin und Brandenburg eine Schülerzeitungs-Kampagne gestartet.

„Perplex – jung, frech, deutsch“ heißt die selbsternannte Schülerzeitung der NPD in Sachsen. Unter Federführung vom sächsischen Landtagsabgeordneten und NPD-Chefpropagandist Jürgen Gansel wurde im September eine Auflage von 30 000 Stück produziert und an Schulen, Berufschulen, und öffentlichen Plätzen verteilt. Eine zweite Auflage (40 000 Stck.) ist für November in Planung
In Berlin heißt die Schülerzeitung „Der Stachel“ (Auflage 20 000). Sie wurde an etwa 40 Schulen in Berlin und Brandenburg verteilt. Hauptverantwortlicher hierfür: der Berliner NPD-Funktionär Jörg Hähnel

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28. November 2007

short_news: Die neue BASTA! ist da!

Zu finden in unserem Downloadbereich.

29. Oktober 2007

Presseerklärung des Bundesvorstandes der SDAJ zu den Razzien gegen G8 Protestgruppen

2045717188_1178779809496.jpgPolizeiaktionen werden den legitimen Protest gegen die G8 nicht stoppen - Solidarität mit den Betroffenen der Repression!
Die bundesweiten Polizei-Razzien gegen Zusammenhänge der Gegner des kommenden G8-Gipfels in Heiligendamm stellen den Versuch dar, die absehbaren Massenproteste gegen den selbsternannten „Weltwirtschaftsgipfel“ zu behindern und bedeuten eine Eskalation der staatlichen Repression.

Die Bundesanwaltschaft und die politisch Verantwortlichen wollen offensichtlich durch die Beschlagnahmung von Computern und Materialien sowie dem konstruierten Vorwurf der „Bildung einer terroristischen Vereinigung“ (§129a) die Protestvorbereitung ausschnüffeln und ihre Kommunikation behindern. Zugleich sollen die Aktiven eingeschüchtert und unter allgemeinen „Terrorverdacht“ gestellt werden. In diesem Zusammenhang muss auch die von Innenminister Schäuble angekündigte Schließung der Grenzen für G8-Demonstranten gesehen werden.

Die Maßnahmen der Staatsmacht sprechen aber auch dafür, dass die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel immer mächtiger wird und dies den Herrschenden zunehmend Kopfschmerzen bereitet. Die großen Spontandemonstrationen in vielen europäischen Städten als unmittelbare Antwort auf die staatliche Repression gegen die linken und demokratischen Bewegungen zeigen, dass das Kalkül der Einschüchterung und Spaltung der Protestbewegung nicht aufgehen wird.

Die SDAJ erklärt ihre Solidarität mit den Betroffenen der Repression und schließt sich der Forderung nach Beendigung der Gewaltmaßnahmen gegen die Protestbewegung an. Die vielfältigen Proteste gegen den G8-Gipfel werden auch ein unübersehbares Zeichen gegen die Aushöhlung demokratischer Rechte, die repressive Polizeigewalt und den geplanten Bundeswehreinsatz im Inneren setzen.
Die SDAJ wird weiterhin mit aller Kraft zu den Protestaktionen mobilisieren. Jetzt erst recht.

Auf nach Heiligendamm!

Gemeinsam gegen Krieg und Ausbeutung. Gemeinsam gegen Imperialismus.

Bundesvorstand der SDAJ, 11. Mai 2007, www.sdaj-online.de/g8

12. Mai 2007

Solidarität mit der Køpi!

stinkykid.jpgAm 08. Mai wurde die Køpi, ein autonomes Wohnprojekt in Berlin-Mitte, für 834.000 Euro verkauft. Drei angrenzende Grundstücke darunter eines auf dem sich derzeit eine Wagenburg befindet wurden für 907.500 Euro an die bisher unbekannte VBK GmbH & Co KG veräußert. Alle vier Objekte wechselten für 50% des Verkehrswertes den Besitzer. Der seit 1991 bestehende ordentliche Mietvertrag zwischen dem bisherigen Eigentümer und den Mietern der Køpi blieb im Gerichtsgutachten unerwähnt.

Für uns die Sozialistische Deutscher Arbeiterjugend (SDAJ) wirft der Ablauf der Zwangsversteigerung Fragen auf. Welche Ziele verfolgt die nach einer Pressemitteilung der VRB GmbH erst vor einigen Tagen veräußerte VBK GmbH & Co KG? Wer steht hinter dieser dubiosen Firma? Warum wurde im Gerichtsgutachten nicht auf den bestehenden Mietvertrag eingegangen? etc.

Da es sich bei der Køpi um ein europaweit bekanntes autonomes Kulturzentrum handelt, finden wir nur eine Antwort auf diese Fragen. Bei dem Verkauf der Køpi handelt es sich um einen gezielten Angriff auf linke Kulturräume. Diesen Angriff verurteilen wir als SDAJ zutiefst!

Linke Kultur- und Wohnprojekte zeigen, unserer Ansicht nach, dass es auch in kapitalsitischen Staaten wie der BRD möglich ist eine linke Opposition zu der bestehenden Ordnung des Kapitals zu beziehen. Solche Projekte sind notwendig um der Jugend zu aufzuzeigen, dass es Alternativen zu diesem System gibt.

Solidarität mit der Køpi!

12.05.07 SDAJ-Berlin

“Bundeswehr raus aus Afghanistan!” - Die neue Basta! ist da

taubeneuro.jpgSoeben war Redaktionsschluss unserer Berliner Lokalzeitung “Basta!” und noch bevor die ersten Exemplare in Druck gehen, könnt ihr bei uns online lesen. Der Leitartikel beschäftigt sich diesmal mit der Verstärkung der Bundeswehrpräsenz in Afghanistan. Weitere wichtige Themen sind Infos zum jährlichen DGB-Ausbildungsreport, zur neuen NPD-Verbotskampagne und zum inhaftierten Antifaschisten Matti.

Runterladen könnt ihr euch die Zeitung hier oder auf unserer Download-Seite!

22. Februar 2007

“Eine Demokratie ohne Volk ist keine Demokratie!”

serveImage.jpeg…sprach Hugo Chavez vor der Wahl.

Jetzt sind die Ergebnisse bekannt. Die Wahlbeteiligung lag bei ca. 75% und Chavez hat mit 61% der abgegebenen Stimmen die Prognosen vor der Wahl sogar noch übertroffen. Selbst sein direkter Wahlkampfgegner, Rosales, aus der rechten Opposition kam diesmal nicht umher, das Ergebnis anzuerkennen, hatte Chavez doch im Vorfeld der Wahl alles dafür getan, dass die Wahl fair, ohne einseitige Propaganda und unter den wachsamen Augen internationaler Wahlbeobachter abläuft. Die Konservativen sind wütend und wir und das Volk Venezuelas haben einen Grund heute zu feiern!

Mehr über die Wahl erfahrt ihr hier auf jungewelt.de.

Sozialistische Grüße von eurer SDAJ!

5. Dezember 2006
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