NPD? No way! – NPD-Landesparteitag behindern!

Wie inzwischen auf de.indymedia.org und antifa-berlin.info bekannt gegeben wurde, veranstaltet die neofaschistische NPD am kommenden Samstag ihren Landesparteitag in Berlin-Reinickendorf. Antifaschistischer Widerstand beschränkt sich nicht darauf Neonaziaufmärsche zu verhindern, deshalb kommt zahlreich, lasst uns den NPD-Landesparteitag behindern.

+++ UPDATE +++ “Es scheint jetzt sicher, dass die NPD ihren Landesparteitag ab 12:00 in der Reinickendorfer Kneipe  “Villa Dalmacija – Kroatische und Internationale Küche” (030 – 49876674) macht. Diese befindet sich in der Residenzstraße 142 …” (Quelle: antifa-berlin.info) +++ UPDATE +++

04. Februar || 11:00 Uhr – 14:00 Uhr || U-Bahnhof Residenzstraße

Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf von antifa-berlin.info.

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2. Februar 2012

Krieg beginnt hier! Kriegsprofiteuren das Handwerk legen!

Vom 31. Ja­nu­ar bis zum 2. Fe­bru­ar 2012 fin­det in Ber­lin ein Tref­fen von Ver­tre­te­rIn­nen der Rüs­tungs­in­dus­trie, der Bun­des­wehr und ThinkTanks statt. Ganz un­ge­stört sol­len im Hotel Ma­ri­tim pro­Ar­te neue Me­tho­den der Kriegs­füh­rung, neue Waf­fen­sys­te­me und mi­li­tä­ri­sche Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de an­ge­prie­sen wer­den. Wir las­sen den Kriegs­stra­te­gen und Kriegs­pro­fi­teu­ren keine Ruhe!

Kund­ge­bung gegen Mi­li­tär­ta­gung
Mitt­woch | 1. Fe­bru­ar 2012 | 18 Uhr
Hotel Ma­ri­tim pro­Ar­te | Fried­rich­stra­ße 151

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25. Januar 2012

Heraus zum Lenin-, Liebknecht-, Luxemburg-Wochenende

Auch in diesem Jahr werden wir wieder im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg das LLL-Wochenende begehen. Neben Partys und Konferenzen werden wir auch wieder an der traditionellen Demonstration teilnehmen. Unser Wochenende sieht bisher so aus:

Rosa-Luxemburg-Konferenz | Samstag | 14.01.2012 | 10 Uhr | Urania

Antifa-LL-Soli-Party | Samstag | 14.01.2012 | 22 Uhr | RAW-Tempel (von ALB, ARAB und erstmalig auch SDAJ)

Jugend-/Antifa-Block auf der LL-Demo | Sonntag | 15.01.2012 | 10 Uhr | Frankfurter Tor (U5)

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4. Januar 2012

Proteste gegen die Afghanistankonferenz in Bonn

Aufruf zur Demo gegen die Kriegskonferenz in Bonn am 03.12.2011

Zehn Jahre nach Beginn des Afghanistankrieges treffen sich die kriegführenden Staaten am 05. Dezember in Bonn, um über ihre Vorstellungen für die Zukunft Afghanistans zu beratschlagen. Bei der ersten Afghanistankonferenz, die vor zehn Jahren auch in Bonn stattfand, hoben die Kriegsherren in Kolonial-Manier die Regierung Karzai ins Amt. Nach zehn Jahren Krieg und Besatzung sind auch von der neuen Konferenz keine „Friedensperspektiven“ – um die es angeblich gehen soll – zu erwarten.

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28. November 2011

Bildungsstreiks statt Rettungsschirm – Geld für Bildung, nicht für Banken und Konzerne!

Pressemitteilung der AG SchülerInnenpolitik des Bundesvorstands der SDAJ

Bundesweiter Bildungsstreik am 17. November

Am 17. November ist es wieder soweit: Bundesweit kommt es zu Demonstrationen, gemeinsamen Protesten von SchülerInnen, Auszubildenden, Studierenden, Eltern und Lehrkräften. Bildungsstreikbündnisse, Gewerkschaften, SchülerInnen- und Studierendenvertretungen, sowie politische Jugendorganisationen rufen unter dem Motto „Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung“ zu bundesweiten Aktionen auf.

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14. November 2011

PKK-Verbot aufheben – Demokratie stärken!

Aufruf der Yek Kom – Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland:

Am 26. November werden wir in Berlin mit einer Großdemonstration die Aufhebung des sogenannten „Betätigungsverbots“ der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie die Streichung der PKK aus der EU Terrorliste fordern. Vor 18 Jahren, am 26. November 1993, wurde das PKK-Verbot in Deutschland zum ersten Mal angewandt. Verboten wurden damals unter anderem die Föderation kurdischer Vereine (FEYKA Kurdistan) und 29 örtliche Vereine, ein Verlag und eine Nachrichtenagentur. Tausende Menschen wurden seitdem wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz zu Geld- oder Haftstrafen verurteilt, hunderte unterschiedliche Institutionen, Vereine, Versammlungen und Festivals verboten und über 100 kurdische Politiker nach dem § 129 oder §129a als angebliche Mitglieder einer „kriminellen“ oder „terroristischen Vereinigung“ verurteilt. Seit rund einem Jahr werden kurdische Politiker in Deutschland als Mitglieder einer „terroristischen Vereinigung im Ausland“ nach § 129b StGB verfolgt. Wer hier in einem kurdischen Kulturverein tätig ist, soll nach dieser Logik für Aktionen der Guerilla in Kurdistan in Mitverantwortung genommen werden!

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Polizei stürmt kurdische Trauerfeier in Berlin (de.indymedia.org)
Polizei verbietet Demo – Mobilisierung geht weiter – Veranstalter klagt gegen Demo-Verbot (kurdistan.blogsport.de)
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Keine NPD-Kundgebung in Nordneukölln

UPDATE: Laut einiger Quellen hat die NPD ihre Anmeldung zurückgezogen. Haltet die Augen dennoch offen.

Für den kommenden Freitag plant der Neuköllner Kreisverband der NPD eine Kundgebung ab 18:00 Uhr an der Sonnenallee Ecke Treptower Straße in Berlin. Die Nazis wollen, wie sie selbst schreiben, keine „Londoner Verhältnisse“ und fordern „Sicherheit durch Recht und Ordnung“ gegen die von ihnen als „Multikulti-Randale“ bezeichneten Ausschreitungen in Großbritannien.

Gegenkundgebung: 19.08.11 | 17:00 Uhr | Sonnenallee Ecke Hertzbergstraße | Berlin-Neukölln

Kein Fußbreit den Faschisten! Den Wahlkampf der NPD flächendeckend behindern! Nazis auf die Pelle rücken!

aktuelle Infos findet ihr unter:
http://antifa-berlin.info
http://antifa.de/cms
http://antifa-neukoelln.net
oder bei uns

16. August 2011

Den „Nationalen Antikriegstag“ am 2. + 3. September 2011 verhindern!

Den „Nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 verhindern!
Dortmund stellt sich quer! Sie werden nicht durchkommen!

Zum 7. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtig­sten Aufmärsche der deutschen Neonazis.

Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf GewerkschafterInnen und politisch aktive Menschen, auf alternative Buchläden und auf Parteibüros, auf Kneipen und Veranstaltungen, auf Wohnungen von AntifaschistInnen gehen weiter und nehmen an Brutalität zu.

Die Nazis sagen, Dortmund sei ihre Stadt. Wir sagen: Niemals!

+++ UPDATE +++ Karten für Busse aus Berlin gibt es im RedStuff und in der jW-Ladengallerie +++ UPDATE +++
+++ UPDATE +++ 30.08. Infoveranstaltung im Zielona Gora +++ UPDATE +++

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15. August 2011
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