NATO und Bundeswehr – Friedensengel oder Räuberbanden?

Veranstaltung der DKP Mitte und der SDAJ Berlin

Zur neuen Sicherheitsstrategie der NATO und Bundeswehr diskutieren

Rainer Rupp, Dipl. Volkswirt und Publizist

von 1977 bis 1979 Mitarbeiter der politischen Abteilung des NATO-Wirtschaftsdirektorats, arbeitete unter dem Decknamen Topas für den Auslandsgeheimdienst der DDR

und Sven George, Vorsitzender des SDAJ-Landesverbandes Berlin

Die SDAJ startete im letzten Jahr die Kampagne Bundeswehrfreie Zonen schaffen!“
und fordert: Keinen Menschen – keinen Cent – keinen Fußbreit der Bundeswehr!

27.01.2010 19:00 Uhr

jW-Ladengalerie (Torstraße 610119 Berlin)


22. Januar 2011

Let`s talk about … S-Bahn

Stammtisch der SDAJ Berlin

diesmal in der “Meuterei” mit dem Bahngewerkschafter Rainer Perschewski

Seit mittlerweile 1½ Jahren müssen wir uns mit dem Chaos bei der S-Bahn herumschlagen. Dem Notfahrplan folgt der Notfahrplan des Notfahrplans. Zunächst stellte das Eisenbahnbundesamt schwerwiegende Mängel an den Radscheiben vieler Züge fest. Später gab es Probleme mit den Bremsen und dann kam auch noch der Winter…
Was ist passiert? Alles Zufall, oder waren die Probleme doch vermeidbar? Was läuft sonst noch schief? Das wollen wir auf diesem Stammtisch in gemütlicher Runde mit dem Bahngewerkschafter Rainer Perschewski diskutieren.

Der Rote Stammtisch triff t sich diesmal in der :
Meuterei, Reichenberger Str. 58 (Nähe U-Bhf. Görlitzer Bahnhof [U1])

Fr, 28.01.2011, 19.30 Uhr

Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan!

Gemeinsam gegen Krieg, Besatzung und Rassismus!

Demonstration | 22. Januar 2011 | 15 Uhr | Rathaus Neukölln

Bündnis gegen die Mandatsverlängerung:

Antifaschistische Linke Berlin, Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin, Die Linke Neukölln, DKP Berlin, Friedenskoordination Berlin (FRIKO), Internationale KommunistInnen, Libertad! Berlin, Revolutionäre Perspektive Berlin, SDAJ Berlin

UnterstützerInnen:

Redaktion LinkeZeitung, Autonome Antifa Zeuthen, Gruppe Arbeitermacht, REVOLUTION Berlin

Gemeinsamer Aufruf des Bündnisses:
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18. Januar 2011

Strike back!

Auf zum LL-Wochenende 2011!

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht: Revolutionäre, von Reaktionären ermordet. So viel hat irgendwie jeder schon von denen gehört. Doch wer sie waren und wofür sie immer noch stehen, ist nicht allen bekannt. Dabei sind ihre Analysen aktueller denn je.

Schon 1915, den ersten Weltkrieg miterlebend, stellte Karl Liebknecht den Zusammenhang zwischen imperialistischen Kriegen und wachsender Polizeirepression gegen die eigene Bevölkerung her. Eine Einschätzung, die angesichts der ständig wachsenden Anzahl an Bundeswehrsoldaten im Ausland mit der alles erschlagenden Begründung des Terrorismus-Generalverdachts nicht aktueller sein könnte. Wieder führt ein deutscher Staat Krieg und um die Bevölkerung im eigenen Land zum Stillhalten zu zwingen, wird eine Flut von Überwachungsmaßnahmen und Repressalien verabschiedet.

Außerdem steigen gerade heute, wo Gelder für Bildung und Soziales gestrichen werden, die Kriegsausgaben wie nie zuvor. Rosa Luxemburg zeigte diesbezüglich, dass die kapitalistische Produktionsweise auf Grund ihrer ökonomischen Zwänge untrennbar mit der Notwendigkeit für kapitalistische Staaten Kriege zu führen verknüpft ist. Schulen werden geschlossen und mit dem Geld neue Panzer und Kampfjets gekauft, weil die Kriege der Bundeswehr enorme Profite in die Kassen der großen Konzerne spülen.

Deshalb zeigen wir am 09.01. um 10 Uhr vor dem U-Bhf. Frankfurter Tor in welcher Tradition wir stehen. Demonstriert mit uns gegen Sozialabbau, Bildungsschranken und den Abbau von Freiheitsrechten!

08.01. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz // Urania-Haus

09.01. Liebknecht-Luxemburg-Demo // 10 Uhr //  Frankfurter Tor

2. Januar 2011