Die BASTA! 1/10 ist da!

BASTA-Titelseite Ihr könnt euch die aktuelle BASTA! in unserem Downloadbereich runterladen. Zusätzlich könnt ihr uns auch eine E-Mail an info@sdaj-berlin.de schreiben und so immer die aktuelle BASTA! per E-Mail bekommen.

Inhalt der Ausgabe:
-> Bundeswehr-Kriege - Ohne uns!
-> Naziangriffe auf Gebäude in Berlin
-> Streetart is not a crime!
-> Hilfst du noch, oder besetzt du schon?
Krisenhilfe für Haiti hat zwei Gesichter
-> Wie rekrutierbar bist du?
SDAJ Charaktercheck

Diesmal als Extrabeilage  Tipps zum Umgang mit Jugendoffizieren in der Schule

9. März 2010

Die Position 1-10 ist da!

Aktuelle Ausgabe der Position 01-2010
Die POSITION ist unser Magazin. Sie wird von den GenossInnen der SDAJ gemacht und erscheint alle zwei Monate. Hier kannst Du lesen, welche Meinung wir haben, weitergehende Artikel zu verschiedenen Themen und auch was wir für Aktionen machen und was wir diskutieren. Wenn Du mehr über die SDAJ und ihre Positionen wissen möchtest, solltest Du die POSITION abonnieren. Wir schicken Dir auch gern ein kostenloses Probeexemplar zu. Schreib einfach eine Mail an info@sdaj-berlin.de

Oder abonnier doch gleich die Position! Dazu einfach das Aboformular ausdrucken, ausfüllen und an folgende Adresse schicken: Position e .V., Hoffnungsstr. 18, 45127 Essen

(weiterlesen…)

5. März 2010

Verfassungsschutz fuck off!

SDAJ - Fisostern Erklärung des Bundesvorstandes der SDAJ zur Einbürgerungspraxis in Niedersachsen:

28.02.2010: Einem Mitglied der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) wurde die Einbürgerung durch die Stadt Hannover auf Grund seiner Mitgliedschaft in unserer Organisation verweigert. Der 2008 eingereichte Antrag auf Einbürgerung wurde aufgrund eines Einspruchs des Verfassungsschutzes Niedersachsen abgelehnt.

(weiterlesen…)

2. März 2010

Filmabend mit dem Film “Der längere Atem”

Antimilitaristische Opposition und Wiederbewaffnung 1945 bis 1955

26.02. | 19:30 Uhr | Jonasstr. 29

Das Jahr 1949 ist durch zwei Ereignisse geprägt: die Gründung der NATO und die Gründung der Bundesrepublik. Die Tinte unter dem Grundgesetz war noch nicht trocken, als Bundeskanzler Konrad Adenauer hinter dem Rücken seines eigenen Kabinetts mit den Alliierten über die Aufstellung einer neuen deutschen Armee verhandelte. In seinem Film aus dem Jahre 1983 dokumentiert Christoph Boekel, wie breit der Widerstand der Bevölkerung gegen diese Wiederaufrüstungspläne Anfang der 1950er Jahre gewesen ist. Der Film folgt dabei den Erzählungen des Zeitzeugen Oskar Neumann und zeigt in Vergessenheit geratene zeitgenössische Materialien. Oskar Neumann, Überlebender des KZ Buchenwald und KPD-Stadtrat in München, war einer der führenden Köpfe der antimilitaristischen Opposition. Wegen seiner Tätigkeit im “Hauptausschuss für Volksbefragung”, der bundesweit eine von der Regierung verbotene (!) Volksabstimmung über die Remilitarisierung durchführte, wird Neumann 1952 verhaftet und in einem fragwürdigen Hochverratsprozess 1954 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

10. Februar 2010

“Sicherheitskonferenz” 2010: Alter Wein in neuen Schläuchen!

Flyer der Infoveranstaltung Wie jedes Jahr findet am ersten Februarwochenende die Münchner "Sicherheitskonferenz" statt, wie jedes Jahr wird sich ein breites Bündnis aus Antimilitaristen jeglicher Couleur dem Treffen von Kriegsministern, Militärs und Rüstungsindustriellen entgegenstellen und wie jedes Jahr ist mit massiver Repression seitens der Polizei zu rechnen.

Doch was ist eigentlich die sogenannte "Sicherheitskonferenz", wer steht dahinter, was sind ihre Ziele? Auf diese und weitere Fragen wollen wir auf unserer Veranstaltung zur Münchner Kriegskonferenz eingehen, ebenso wie auf die neueren Entwicklungen in der Ausrichtung der Münchner "Sicherheitskonferenz". Ein weiterer Schwerpunkt ist die auf der Siko jährlich stattfindende Repression gegen die Protestierenden und wie man damit umgehen kann.

Hierzu wird es einen Film und ein Referat geben, im Anschluss daran möchten wir mit euch über das eben Gesehene, Gehörte und vielleicht schon mal Selbsterlebte diskutieren.

Veranstaltung der SDAJ Berlin zur Münchner Kriegskonferenz | 29.01.2010 | 18 Uhr | Jonasstr. 29

23. Januar 2010

Der Februar wird heiß - Aufstehen gegen Kriegstreiber und Faschisten

Dresden Nazifrei!

Am 13. Februar wird in Dresden der größte Faschoaufmarsch Europas stattfinden, 2009 waren es fast 7.000. Ihr Ziel: die Verbrechen des Faschismus zu leugnen und Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Aus diesem Anlass ruft ein breites Bündnis aus Dresden Organisationen und Einzelpersonen dazu auf ihnen mit zivilem Ungehorsam und Massenblockaden entgegenzutreten. Unterstützt werden sie von über 320 Organisationen und 800 Einzelpersonen. Das Berliner Vorbereitungsbündnis hat Busse organisiert. Wenn du mitfahren willst, dann melde dich bei uns.

Bundeswehr raus aus Afghanitan - Protest gegen die Münchner SiKo

Wie  jedes Jahr  treffen sich auch am 5-6. Februar 2010 wieder Kriegsstrategen und Rüstungslobbyisten aus aller Welt im Münchner Hotel bayrischer Hof. Bei der sogenannten Sicherheitskonferenz, geht es nicht um Sicherheit sondern vielmehr darum die Macht der NATO weltweit zu sichern und in den Mitgliedsstaaten die Militarisierung voranzutreiben. Mit den völkerrechtswidrigen Kriegen gegen Jugoslawien, Irak und Afghanistan sind die NATO Mitgleidsstaaten verantwortlich für tausenden von Toten sowie wachsendem Folter und Flüchtlingselend überall auf der Welt. Der Bevölkerung soll die Aufrüstung unter dem Deckmantel der Sicherheit verkauft werden. Doch wo auch immer die Ungerechtigkeit sich zu Tisch setzt regt sich auch Widerstand, und da macht München keine Ausnahme. Jedes Jahr versammeln sich dort tausende Kriegsgegner um gegen Kriegshetze zu protestieren. Die SDAJ wird auch diesmal wieder dabei sein, falls du Interesse hast mitzufahren, dann melde dich bei uns!

20. Januar 2010

DDR – Die radikale Linke und der realsozialistische Versuch

Mit dieser Verantaltung will die Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB ) Fragen wie "Welchen Charakter hatte die DDR-Gesellschaft?", "Wo lagen die sozialistischen Potenziale?", "Wo die Widersprüche?", "Was waren die Fehler?", "Woran scheiterte der Versuch?", "Wie ist er zu beurteilen?", "Und warum haben die Herrschenden noch heute solch einen Hass auf die DDR?" auf den Grund gehen und so dem Gedenkspektakel an die sogenannte „friedliche Revolution“ und die großdeutsche „Wiedervereinigung“ vor 20 Jahren etwas entgegensetzen.

Ehemalige Angehörige der DDR-Staatsorgane diskutieren mit Vertretern der damaligen Opposition und „rüber gemachten“ Westlinken über den Charakter der DDR und die Gründe für ihr Scheitern.

"Unsere Widersprüche sind riesig, aber es sind unsere!"
-Jürgen Kuczynski, 1972

Veranstaltung | 17. Januar | 18 Uhr | Kato (U Schlesisches Tor)

Mit Herbert Mißlitz (ehemals Vereinigte Linke / linke DDR-Opposition), Thomas Waldeck (ehemals FDGB / SED) und Inge Viett (ehemals Bewegung 2. Juni / Exil in der DDR).

Nähere Infos gibt es bei der ARAB

10. Januar 2010

Was geht am LLL-Wochende? - SDAJ in Aktion

Das Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Wochende steht vor der Tür und auch wir als SDAJ begehen dieses Wochende mit einigen Highlights.

Samstag (09.01.):

Sonntag (10.01.):

  • 10.00 Uhr LL-Demo vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten
8. Januar 2010

LL-Demo am 10.01.2010 in Berlin


Wir rufen zur Teilnahme an der traditionellen Demonstration in Gedenken an die beiden Revolutionären Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 10. Januar 2010 in Berlin auf.

    LL-Demo | 10.01.2010 | 10 Uhr | U-Bhf. Frankfurter Tor | Berlin

Gerade in Anbetracht der seit 1945 größten Weltwirtschafts- und Finanzkrise demonstrieren wir gegen rapide wachsende Arbeitslosigkeit, den grassierenden Sozialabbau und die damit einhergehende Entwürdigung von Millionen Menschen. Wir stellen uns gegen die unverschämten Beschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte unter der Flagge der Terrorbekämpfung. Wir wehren uns gegen die stetig aggressiver agierenden Nazis und demonstrieren gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Nationalismus. Dem Antifaschismus, der internationalen Solidarität und dem Humanismus fühlen wir uns unbedingt verpflichtet.

Aufruf unter: www.ll-demo.de lesen

6. Januar 2010