Kurzaufruf: Antifaschistische Demonstration Pankow
Seit Anfang 2008 haben im Berliner Stadtteil Pankow die gezielten
Übergriffe und Drohungen gegen Antifaschist_Innen massiv zugenommen. Vermeintliche Antifaschist_Innen werden gezielt abgefangen, und gejagt, ihre Namen mit Drohungen an Hauswände gesprüht, ihre Eltern per Telefon terrorisiert. Dies ist eine Entwicklung, die sich bereits seit letztem Jahr abzeichnet. Bereits seit Mitte 2007 kam es immer wieder zu gezielten Angriffen auf die Wohnungen von Antifaschist_Innen oder zur Veröffentlichung von rechter Propaganda, auf denen ihre Adressen veröffentlicht wurden. Dabei ist dies nur die Spitze dessen, was überhaupt
an Übergriffen und Bedrohungen ans Tageslicht gerät. All diejenigen, die nicht den Vorteil genießen, Kontakt zu Menschen zu haben, die sich nach Übergriffen um sie kümmern und/oder solch einen Vorfall eventuell öffentlich machen, finden kaum Erwähnung. Dabei sind sie es, die am meisten unter der permanenten Präsenz der Faschisten in Pankow leiden müssen.
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Kundgebung gegen Naziaufmarsch am 18.10.08 in Springpfuhl
Fast täglich berichten die Medien über zivile Opfer oder gefallene Soldaten in Afghanistan. Unter ihnen Bundeswehrsoldaten als Täter und Opfer. Mindestens 3.500 sind mittlerweile in Afghanistan eingesetzt. Gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit. Den Herrschenden reicht das nicht aus.












