Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst!
…Oder warum die Forderungen richtig sind
Im Öffentlichen Dienst wird gestreikt. Die Forderungen: 8% und mindestens 200 Euro mehr Lohn, 120 Euro und unbefristete Übernahme für die Auszubildenden. Diese Forderungen sind absolut berechtigt!
Von Bundesregierung und Gemeinden aber wird Zurückhaltung gefordert. Die Forderungen seien „maßlos“ und „realitätsfern“. Am liebsten wären ihnen Nullrunden beim Lohn und die flächendeckende Einführung der 40 Stunden Woche im ganzen Öffentlichen Dienst. Wie immer wird gesagt: Die Kassen seien leer. Bei Erfüllung der Forderungen müsse privatisiert werden. Lohnerhöhungen und Streiks seien schlecht für die Wirtschaft. Die Arbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche sei in Zeiten der Globalisierung veraltet und die Beschäftigten der Länder würden auch schon 39 Stunden pro Woche und länger arbeiten. Solch platter politischer Propaganda darf keiner glauben! (weiterlesen …)






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