Wenn Nazis marschieren, ist Widerstand Pflicht!
Am Sonnabend, 01. Dezember, wird um 10:30 Uhr am Ubf. Rudow an der Kreuzung Neuköllner Str. / Groß-Ziethener Chaussee eine Kundgebung gegen eine Nazi-Veranstaltung stattfinden.
Auch in diesem Jahr wollten die Faschos ihre traditionelle Demo von Köpenick nach Rudow veranstalten, doch die Arbeit von mehreren antifaschistischen Bündnissen machte den Nazis dieses mal einen Strich durch die Rechnung. Jetzt wollen die Nazis eine Kundgebung veranstalten, was wir mit aller Kraft zusammen mit unseren Bündnispartnern verhindern wollen.
Zeigt den Nazis, was ihr von ihnen haltet und feiert mit uns!
Keinen Fußbreit den Faschisten! Nicht in Treptow. Nicht in berlin. Nirgendwo.

Vielleicht habt ihr im Radio oder in der Zeitung schon drüber gehört/gelesen: Unter dem gemeinsamen Interesse des Antifaschismus haben sich Jusos, Falken, DGB-Jugend, ['solid], ALB und auch wir versammelt, um auf Schulhöfen differenziert über Faschismus aufzukären. Im Zuge dessen haben wir zusammen eine Schülerzeitung, den Platzverweis, erstellt, die in den nächsten Tagen flächendeckend an Berliner Schulen verteilt wird.
SDAJ-Bundesvorstand begrüßt die Initiative Ausbildung für alle!
Das Schuljahr 2007 bringt einigen Schülern wirklich gewaltige Neuerungen. Wir erinnern uns: der UN Bildungsinspektor Munoz stellte 2006 erneut fest, dass vielen Kindern in Deutschland das Menschenrecht auf Bildung vorenthalten wird. Kinder aus armen Familien haben es extrem schwer, einen höheren Abschluss zu bekommen und werden in der Bildung systematisch benachteiligt. Das wird erst möglich durch ein Schulsystem, das bereits nach der vierten, teilweise auch nach der sechsten Klasse aussortiert. Seit PISA ist auch bekannt, dass bei der Entscheidung für die weiterführende Schule der Geldbeutel der Eltern eine sehr wichtige Rolle spielt. Deutschland ist Weltmeister in der sozialen Auslese: wer arm ist, soll nicht soviel lernen, wer reiche Eltern hat soll zur Elite gehören und unseren Wirtschaftsstandort mit einer guten Bildung voran bringen.
Presseerklärung des Bundesvorstandes der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ)
Aufgrund eines unvorhergesehenen, aber deshalb nicht unerfreulichen Ereignisses müssen wir den für den 06.07. geplanten Filmabend leider verschieben. Er wird aber in naher Zukunft noch stattfinden, versprochen.










